Dez 7, 6 Monaten ago

Wie verteidigt man sich am besten gegen einen Hornissen- Schwarm!

Goldbach. „Die Hornisse kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest zu verteidigen.“ sagt Wikipedia. Und: „Hornissen verteidigen ihr Nest. Der Verteidigungsradius schwankt je nach Volk in der Regel zwischen zwei und sechs Metern. Werden die Tiere häufig gestört, erweitert sich dieser Radius. Innerhalb dieses Bereiches sollte man hektische Bewegungen und Erschütterungen … vermeiden. Außerdem werden Hornissen durch Anatmen oder Anpusten zum Stechen gereizt.“

Ergo, wie halten die Kreuzritter sich am kommenden Samstag die Hornissen vom Leib, um nicht in der berüchtigten Goldbacher- Trutzburg „Nessetalhalle“ empfindlich gestochen zu werden, sondern um dies in der Art und Weise der Kreuzritter zu erobern?!

Der Goldbacher „Hornissen-Schwarm“ war vor einer Woche auf einem erfolgreichen Beutezug im benachbarten Behringen. Mit gezielten Stichen, vorgetragen über Marco Oluic, Eric Stadelmann, Daniel Fekete und Daniel Bohrt, enterte man die harzfreie Zone in der „Hainich-Sporthalle“. Chapeau, zumal der gleiche Schwarm eine Woche zuvor die Ronneburger düpierte und mit einem deutlichen 27:19 nach Hause schickte. Die Kreuzritter sind also gewarnt!

Stellt sich die Frage für den Anführer der Kreuzritter: „Wie können meine Truppen einen angestachelten Hornissen- Schwarm zähmen, in einer in der Regel hitzigen Atmosphäre?“
Mit viele Schwitzwasser sollten die Kreuzritter ihre Taktik vernebeln, damit die Hornissen den Plan der Einnahme des Hornissennestes nicht erkennen. Dabei ist viel Übersicht und flexibles Agieren, auf höchsten Niveau und von allen Positionen aus, von Nöten. Besonders wenn die angestachelten Hornissen überfallartig ausschwärmen sollten, um die Gäste in die Flucht zu schlagen. Ausgerüstet mit stählerneren Kettenpanzerungen, geschärften Schwertern und Lanzen müssen die Kreuzritter den aufgestachelten Hornissen entschlossen entgegen treten, um mit einer feinfühlig und überlegt geführten Klinge, die permanenten Insektenangriffe erfolgreich abzuwehren, um dann selbst erfolgreich zu attackieren. Auch in dem Wissen, dass es zwischen zwei und sechs Metern vor dem Hornissennest schon mal wehtun kann. Aber das sind die „Stealernen“ Kreuzritter aus der letzten Begegnung gewöhnt.

Der Tross gen „Goldbacher Hornissen-Nest“ (Nessetalhalle) wird sich am Samstag um 16 Uhr ab der bekannten Sammelstelle, wenn möglich in voller Mannschaftsstärke und mit vollzähliger „Trommler-Garde“, in Bewegung setzten.

JR

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